Verschenken Banken Geld?

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Verschenken Banken Geld?

Category : Girokonto

Obwohl jeder in Zeiten der Finanzkrise sein Geld zusammenhalten sollte, verschenken viele Banken und Geldhäuser pures Geld bei einem Kontowechsel. Tipp: https://banken-vergleichen.eu/girokonto/girokonto-startguthaben/. Auf der einen Seite machen die europäischen Banken bei ihrer Kundschaft jetzt wieder satte Gewinne. In Österreich verdienen sie pro Kunde und Jahr zirka 85 Euro, in der Schweiz sogar über 380 Euro. Im europäischen Durchschnitt sind es knapp 130 Euro, wie das Ergebnis einer Studie der Beratungsfirma A.T. Kearney an das Licht brachte.

 

Eine mittlere Filialbank betreut heute zirka 5.000 Kunden, das sind knapp 20 Prozent mehr als vor dem Beginn der großen Automatisierungswelle im Jahr 2008. Und solch eine durchschnittliche Filiale, egal ob von der Commerzbank, der Deutschen Bank oder der Sparkasse, macht pro Jahr statistisch gesehen zirka 650.000 Euro Gewinn. Die meisten Bankkunden ahnen nicht, wie dieser Profit zustande kommt und was mit dem Überschuss passiert.

Andererseits finanzieren die Bankkunden aller Geldinstitute diese großzügige Masche der Banken mit, die für einen Kontowechsel sofort Bargeld oder Gutschrift anbieten.

 

Banken verkaufen den Kunden nicht das Produkt, was zu ihnen passt, sondern was die eigene Kasse füllt.
Ein leichtes Spiel haben die provisionsgierigen Banker mit den in der Regel unwissenden Bankkunden. Leichtgläubigen Bankkunden werden Steuersparmodelle erklärt und im gleichen Zug sogenannte Schrottimmobilien aufgeschwatzt, wie nicht nur in Berlin-Spandau durch die Deutschen Kreditbank (DKB), einer Tochter der Bayerischen Landesbank, geschehen.

Bankberater können nicht gut beraten, weil ihr Einkommen nicht von der Qualität der Beratung abhängt, sondern vom Verkauf bestimmter, lukrativer Bank-Produkte. Gerade jetzt, wo Niedrigzinsen den Kleinanleger oder Sparer eine Entscheidung über eine gute Geldanlage schwer machen, sind diese mehr denn je auf eine kompetente und zielgerichtete Bankberatung angewiesen. Wenn auch in diesen Fällen die Filialbanken eine klassische Anlaufstelle sind, muss man Glück haben, eine gute und transparente Beratung unter Beachtung aller Faktoren, wie der Risikobereitschaft, des Einkommens und der Kosten zu erhalten.

Nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ kann jeder Geld sparen, der die Konditionen für sein Girokonto vergleicht.


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